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Den Landeplatz kann man vor dem Start nicht exakt bestimmen, da nicht genau vorhersagbar ist, wohin genau der Wind den Ballon treiben wird. Es lässt sich aus den Wettervorhersagen und den angegebenen Windrichtungen allerdings eine Strategie festlegen, um zum Beispiel durch die Wahl des Startplatzes und das Fahren in bestimmten Höhen bestimmte Orte oder Flüsse wie Ems, Weser, Elbe zu überfahren oder eine Landung in Naturschutzgebieten zu vermeiden. Erst in der Endphase der Ballonfahrt kann der Pilot sich endgültig für einen geeigneten Landeplatz entscheiden.
Es gibt eine sogenannte "Außenlandeerlaubnis". Laut Luftrecht darf ein Ballon ohne vorherige Erlaubnis auf jedem Grundstück landen. Trotzdem wird jeder Pilot versuchen, auf einem geraden, mit dem Verfolgerfahrzeug gut zugänglichen Platz zu Boden zu gehen ohne Sachschaden auf dem Landeplatz anzurichten. Dabei ist die Sicherheit der Passagiere im Korb oberstes Gebot.
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